2. Westfalen-Kongress informiert über Big Data
Laut einer IDC-Studie zum Datenwachstum verdoppelt sich alle zwei Jahre das Datenvolumen. Kaum eine Branche ist von dieser Entwicklung ausgenommen. Neue Technologien, Social Media, Cloud Computing oder das weitere Digitalisieren und Automatisieren von Geschäftsprozessen sind nur einige Beispiele für die zunehmende Erzeugung von Daten.
Die Herausforderungen sind die Speicherung, die Strukturierung und die Analyse der großen Datenmengen. Das Management der unstrukturierten Daten stellt dabei eine Hauptaufgabe dar. Denn erst durch den verantwortungsvollen Umgang und der Analyse der Daten werden diese zu wichtigen Informationen für die Unternehmen. Unternehmen, die das beherrschen, erlangen Wettbewerbsvorteile, generieren und nutzen Einsparungspotenziale und schaffen sich neue Geschäftsfelder.
Big Data steht im Mittelpunkt des 2. Westfalen-Kongresses am 18. September 2013. In Vorträgen und Foren wird aufgezeigt, wie Unternehmen ihre Datenbestände effektiv nutzen können, Informationen gewinnen und Daten zielgerichtet auswerten.
































